• oslo-957743_800.jpg
  • landscape-4389957_800.jpg
  • oslo-957396_800.jpg
  • oslo-338255_800.jpg
  • norway-island-2075449_800.jpg
  • lofoten-4827611_800.jpg
  • oslo-900327_800.jpg

Neues Munk-Museum in Oslo

Foto: Barbara Teske

 

Das von Anfang an bei der Bevölkerung nicht unumstrittene Gebäude für das neue Munch-Museum („Lamda-Bau“) in Oslo kann auch zum geplanten zweiten Termin - in diesem Herbst - wegen einer Reihe noch ausstehender Arbeiten nicht eröffnet werden:
Zum einen wurden Brand- und Sicherheitstüren nicht rechtzeitig geliefert, zum andern sind die vertragsgemäßen Anforderungen an die Klimaanlage, die eine sichere Aufbewahrung und Ausstellung der Kunst garantieren sollen, noch nicht erfüllt. Diese muss noch getestet und einreguliert werden, so dass ein stabiler Betrieb garantiert werden kann.
Erst wenn ein reibungsloser Betrieb der Klimaanlage sicher ist, kann die Umlagerung der Kunstwerke aus dem alten Munch-Museum in Tøyen ins neue in Bjørkvika beginnen.
Der nächste geplante Eröffnungstermin ist im Frühjahr 2021.

 

 

 

Leider lassen sich Terminabsagen in der aktuellen Zeit nicht vermeiden.

Die Veranstaltung der Regionalgruppe Mittelholstein am Donnerstag 17.09.2020 beginnend ab 19 Uhr muss leider entfallen.

Weiterhin muss die im DNF-Magazin auf Seite drei angekündigte Veranstaltung mit Prof. Dr. Dorfmüller in der Edvard-Grieg-Begegnungsstätte in Leipzig, geplant am 26.09.2020 ab 18:00 Uhr, aus gesundheitlichen Überlegungen heraus abgesagt werden.

Im aktuellen DNF Magazin hat sich leider ein Schreibfehler zu einer Veranstaltung der Regionalgruppe Kurpfalz eingeschlichen. Das im DNF Magazin genannte Datum muss lauten:

Freitag, 16.10.2020 ab 19:00 Uhr
Amerikansicher Westen (von und mit Cornelia und Ernst Gilbert)
Treffpunkt: KSC-Gaststätte, Teichgartenweg 2, Ludwigshafen-Friesenheim

 

Wir bitten dies in Ihren Planungen zu berücksichtigen.

 

 

 

Globus AufindieWelt 300px

Die "Auf in die Welt-Messe" ist eine ausgezeichnete Gelegenheit für Schüler, Eltern und Pädagogen, die sich umfassend über Auslandsaufenthalte während und nach der Schulzeit sowie über Fördermöglichkeiten und Stipendien informieren möchten.

Die Messe ist eine Initiative der gemeinnützigen Deutschen Stiftung Völkerverständigung und umfasst eine Ausstellung der führenden Austausch-Organisationen, Agenturen, internationalen Bildungseinrichtungen und Beratungsdienste. Parallel zur Ausstellung gibt es Fachvorträge von Experten und Erfahrungsberichte, über folgende Themen:

Schüleraustausch, High School, Internate, Privatschulen, Gap Year, Sprachreisen, Au Pair, Demi Pair, Freiwilligendienste, Praktika, Work & Travel, Internationale Colleges und Universitäten, Fördermöglichkeiten und Stipendien

Wir informieren auch über die Austausch-Stipendien, die anlässlich der Messen ausgeschrieben werden.

Die Messe findet am Samstag, 19. September 2020, von 10 bis 16 Uhr statt.

Eric-Kandel-Gymnasium Ahrensburg
Reesenbüttler Redder 4-10, 22926 Ahrensburg

Der Eintritt ist frei.

Hier geht es zum Flyer...

 


Ingalo im gruenen Meer

Die 62. Nordischen Filmtage Lübeck (04.-08.11.2020) suchen film- und kinobegeisterte Jugendliche aus der Region für die diesjährige Jugendjury. Vier Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren haben während der Festivaltage die Möglichkeit, gemeinsam im Kino unter Maßgabe und Einhaltung der geltenden Corona-Vorgaben die Filme aus verschiedenen Festivalsektionen zu sichten und zu besprechen, die Jugendthemen behandeln und entsprechende Altersfreigaben für die Sichtung haben. Zum Abschluss des Festivals zeichnen sie schließlich den Film aus, der sich aus ihrer Sicht am gelungensten mit der Lebensrealität Jugendlicher auseinandersetzt. Der Preis der Jugendjury wird von der cbb software GmbH (Mitglied der Viega Gruppe) gestiftet, ist mit 5.000 Euro dotiert und wird in diesem Jahr erstmals vergeben.

Mehr...

 

 

Wir haben wieder zwei neue Rezension im Bereich "Krimis übriges Skandinavien"

 

  • Krimis übriges Skandinavien

Ahnhem-Rueckkehr des Wuerfelmoerders

Gronover-Daenische Schuld

 

Norwegens Regierung hat die Bevölkerung vor der Sommersaison dazu aufgerufen, wegen der Pandemie in diesem Jahr nicht ins Ausland zu fahren, sondern den Urlaub in Norwegen zu verbringen. Ganz offensichtlich ist ein Großteil der Norweger diesem Aufruf gefolgt und hat die touristischen Hotspots des Landes in einem Maß bevölkert wie sonst nur ausländische Reisende. Dass sie sich dabei auch genau so „touristisch“ benommen haben – wildes Zelten am Straßenrand, Übernachten im Wohnmobil an dafür nicht zugelassenen Stellen, Hinterlassen von Müllbergen in der Natur – wurde von der Bevölkerung vor Ort mit Erstaunen und Missbilligung zur Kenntnis genommen.
Überrascht waren denn auch die Hilfsorganisationen, die Touristen aus Notsituationen in der Natur retten (müssen).
Zahlen des norwegischen Roten Kreuzes zeigen, dass sich vom Mai bis Mitte August (also in einer Zeit, in der kaum ausländische Feriengäste ins Land gekommen sind) die Rettungseinsätze der freiwilligen Helfergruppen im Gebirge und auf See um 20% gegenüber dem Vorjahr erhöht haben.
Die Gebiete Møre og Romsdal und Hordaland waren Schwerpunkte solcher Einsätze. Ein Helfer wird zitiert mit den Worten „Leute, die sonst nach Süden fahren und sich in die Sonne legen, sind heuer zum Wandern ins Gebirge gegangen. Möglicherweise kennen sie nicht ganz so gut ihre körperlichen Grenzen.“ Vielleicht trat aber auch das „Severin-Souverän-Syndrom“* zu Tage – die Überzeugung, sich im eigenen Land ja auszukennen und keine besonderen Vorbereitungen für eine Tour treffen zu müssen.

* „Severin Suveren” steht für eine übermütige Person, die sich in ihren Kenntnissen und Fähigkeiten überschätzt.
Der Name kommt von eine TV-Kampagne aus dem Jahr 1989 zum Verhalten im Gebirge, in der sich „Severin Suveren“ ohne die Verhaltensregeln im Gebirge zu beachten allen möglichen Gefahren ausgesetzt und das Ganze hinterher einfach unglücklichen Umständen zugeschrieben hat.