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Abgesehen von kleineren, letztendlich folgenlos gebliebenen Scharmützeln in der Zeit zwischen Erlassen des norwegischen Grundgesetzes 1814 und der Loslösung Norwegens von Schweden 1905 lebten die beiden Länder ziemlich friedlich nebeneinander her. Das war vorher in der Vergangenheit aber nicht immer so.

Die Regionalgruppe Franken/Oberpfalz lädt ein, am Samstag den 23.03.2019.
Treffpunkt: Kulturzentrum Südpunkt, 90459 Nürnberg, Pillenreuther Str. 147
Beginn: 18:30 Uhr Bibliothek im Erdgeschoss.

Mit dem Bulli zum Nordkap 800

(c) Chrisitan Römling

Die norwegische Sprache kennt in der Kommunikation zwischen verschiedenen Personen keinen Unterschied, ob diese sich gut, wenig oder überhaupt nicht kennen, ob sie in einem hierarchischen Verhältnis zu einander stehen oder auf der gleichen gesellschaftlichen Ebene: Alle (außer dem König) werden mit „du“ angeredet. Die bei uns übliche Unterscheidung zwischen „du“ und „Sie“ als Anrede bestimmt das Zusammenleben in einer Gemeinschaft mehr als es oberflächlich erscheint:

 

Gesellschaft 800

(c) Pixabay

Norwegen ist in diesem Jahr Gastland auf der Leipziger Buchmesse. Freuen Sie sich auf folgende Veranstaltung.

Norwegische Volksmärchen - 24 der bekanntesten norwegischen Volksmärchen mit dem sympathischen Nichtsnutz Espen Aschenbengel, mit listigen Tieren, tollpatschigen Trollen und klugen Prinzessinen. Eine Lesung mit Åse Birkenheier.

In der Zeit vom 19.03. bis 01.04.2019 werden im Zuge des „Internationalen Theaterfestivals für das junge Publikum“ im Raum Frankfurt a. M. unter anderem drei norwegische Theaterproduktionen zu sehen sein. Weitere Informationen zu den Veranstaltungsorten sowie den Stücken finden Sie hier: www.starke-stuecke.net

Bei den angesprochenen Inszenierungen handelt es sich um folgende:

"Garage", Cirka Theater, Trondheim

"Make me Dance", Pantarei Danseteater, Oslo

"Me, Me and Me", Th'Line, Spikkestad

 

Die Reihenfolge der Buchstaben im lateinischen Alphabet kommt ursprünglich aus dem Griechischen (das diese selbst aus noch älteren semitischen Alphabeten übernommen hat). Verschiedene europäische Sprachen versuchten im Lauf der Zeit, spezielle Zeichen für noch nicht darin vorkommende Laute der eigenen Sprache in das vorhandene Alphabet zu integrieren. Dabei gab es zwei Vorgehensweisen: Entweder wurde das „neue“ Zeichen dort eingefügt, wo sich bereits ein ähnlicher Laut befunden hat (z.B. das J nach dem I oder das W nach dem V), oder es wurde am Schluss angehängt (schon bei den Römern: Y und Z, um griechische Wörter richtig schreiben zu können).

Skandinavische Buchstaben

(c) Klaus Hofmann